Vorsorge

WAS VERSTEHT MAN UNTER UNTERLEIBSKREBS? 

Eierstockkrebs, Gebärmutterkörperkrebs, Gebärmutterhalskrebs, Schamlippen- und Scheidenkrebs, Sarkome der Gebärmutter, Keimzelltumor und Keimstrangtumor des Eierstockes und Tumoren des Mutterkuchens gehören zu den gynäkologischen Krebserkrankungen bei Frauen. Vorsorge (z. B. die HPV-Impfung) und Früherkennung spielen bei vielen gynäkologischen Krebsarten eine wichtige Rolle, ebenso das Bewusstsein für Risikofaktoren (erbliche Vorbelastung, Lebensstilfaktoren etc.).

Die HPV-Impfung ist die beste Vorsorge!

Eine Infektion mit Humanen Papilloma Viren (HPV) kann bei einer chronischen Besiedelung der Scheide oder des Gebärmutterhalses im Laufe der Zeit zu Zellveränderungen und zu Krebsvorstufen führen. Diese Krebsvorstufen können durch den Krebsabstrich/HPV-Test (bzw. weiterführende Untersuchungen) zwar entdeckt werden und sind bei Früherkennung auch sehr gut therapierbar, durch die HPV-Impfung kann jedoch das Risiko, überhaupt an Gebärmutterhalskrebs oder dessen Vorstufen zu erkranken, um bis zu 90 % reduziert werden. Zusätzlich werden durch die HPV-Impfung Krebserkrankungen von Scheide und Vulva weitgehend verhindert. Die HPV-Impfung ist weiters erwiesen wirksam gegen Analkrebs, Peniskrebs und Krebs im Mund- und Rachenraum. Auf der Seite  >> HPV <<  finden Sie weitere Informationen zur HPV-Impfung. 

Vorsorge und Früherkennung

In der Broschüre “AUS LIEBE ZUM LEBEN” finden Sie wichtige Informationen zur Vorsorge und Früherkennung für Frauen. Die Broschüre ist kostenlos bei der Krebshilfe in Ihrem Bundesland erhältlich und steht auch zum Download zur Verfügung. 

Darüber hinaus finden Sie unter den nachstehenden Links auf eigenen Unterseiten Informationen zu folgenden Themen:

Lesen Sie mehr zur HPV-Impfung in der Broschüre „HPV-Impfung gegen Krebs“. Kostenlos erhältlich bei der Krebshilfe in Ihrem Bundesland, unter service@krebshilfe.net oder als Download gleich nachstehend.